Aus für Restaurant top air im Stuttgarter Flughafen
Nach der extrem herausfordernden Corona-Zeit, unter der die Wöllhaf-Gruppe als spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen an deutschen Verkehrsflughäfen wie die gesamte Luftfahrtbranche stark leidet, möchte das Unternehmen mit bewährten und innovativen Geschäftseinheiten an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen. Allein mit sechs Retailgeschäften und zunächst drei Restaurants bringt sich die Wöllhaf-Gruppe am neuen Berliner Flughafen BER in Position. 2021 kommen hier noch zwei Outlets hinzu. Diese Investitionen sind mehr als ein Zeichen der Zuversicht, denn die Wöllhaf-Gruppe weiß, wie wichtig es ist, die Wirtschaft aus eigener Kraft in Schwung zu halten: bei den versprochenen staatlichen Corona-Hilfen im Herbst 2020 ging das Unternehmen zunächst leer aus. Die Eigentümerfamilie sichert mit einer Bürgschaft die notwendige Überbrückung
»Wir als mittelständisches Unternehmen mit mehreren hundert Beschäftigten und einem Umsatz über 30 Millionen Euro im Jahr sind massiv enttäuscht, dass es der Politik – entgegen medialer Versprechungen – nicht gelungen ist, für uns passende Hilfsangebote rechtssicher auf den Weg zu bringen«, äußert sich Jörg Rösemeier deutlich. Die Wöllhaf-Gruppe ist für viele Programme zu groß und für andere zu klein, dabei gelten inhabergeführte mittelständische Unternehmen als Rückgrat des deutschen Wirtschaftserfolgs. »Wir haben seit März keine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – so gut wir konnten – unterstützt«, führt Rösemeier weiter aus: »Wir fordern Fair-Play für Unternehmen wie unseres, die für die soziale Marktwirtschaft einstehen und sich den Hire-and-Fire-Prinzipien großer Konzerne verweigern. Für Wöllhaf sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer ein Stück Familie. Das soll auch künftig so bleiben.«
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